Logo
Startseite

Wahlkampf-Volldampf

Wir machen Dampf!!! - 12 Jahre S-Bahner

Vor der Wahl 22

Arbeitszeit Tf 2 - gescheitert!

Unmut!

Der Betriebsrat - schafft sich ab!

S-Bahn Berlin aus einer Hand!

BR-Wahl 2018 - Wir machen Dampf!

Wahlgedanken Stimme der Belegschaft Nr.4

Was haben wir erreicht ?  Stimme der Belegschaft Nr.3

Seit Bereit!,
Immer Bereit! Stimme der Belegschaft Nr.2

Wahl 2018,
Stimme der Belegschaft Nr.1

Vom Lokführer,
zum Drogenkurier

Hoffnungslos, respektlos,
sktupellos!

Gedanken eines Kollegen zur BR-Wahl 2014

BR-Wahl 2014
Hallo, wie geht es Dir?

Wir bei der BR-Wahl 2014

Aktionen/
Aufrufe / Presse

Pressemitteilung
Antwort auf offenen Brief
der Kollegen
Sofortprogramm &
Kontrollausschuss
2. Bericht des Kontrollaus-
schusses
Zeitung
Galerie
Archiv
Impressum
Seite drucken
 

 Aktuelles    Gallerie    Betriebsvereinbarungen    Impressum  

Mit diesem Programm stellen wir uns 2022 für Euch zur Wahl

S-Bahn Berlin aus einer Hand, als integriertes Unternehmen mit allen Betriebsteilen, durch den gemeinsamen politischen Kampf
mit der Belegschaft und den Gewerkschaften!

Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch planbare Freizeit!

Unterstützung aller Kollegen in kritischen Situationen!

Schluss mit weiterer Arbeitsverdichtung!

Für eine Personalplanung die, die demographische Entwicklung
berücksichtigt und die Grundlage einer Bildungs- und
Weiterbildungsplanung ist!

Verbesserung des Personaldispositionsprogramm Triebfahrzeugführer!

        Berücksichtigung des Leitfaden zur Einführung und Gestaltung von Nacht- und Schichtarbeit Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin.

Mitwirkungsrechte unserer Kollegen bei ihrer Jahresplanung

Hin zu einer ausgeglichenen Jahresplanung mit bis zu 10 Jahresschichtrasterabschnitten

Abschluss einer Betriebsvereinbarung PdTf mit guten Rechten unserer Kollegen

     Für einen Betriebsrat der sich nicht als Versteher der Arbeitgeberin ansieht und nicht von blinden Aktionismus getrieben wird!

Nein zur Ausschreibung und Zerschlagung der S-Bahn

100 % S- Bahn, ein Betrieb aus einer Hand!

Unsere Forderung bleibt! Die S-Bahn muss „unter die volle politische und finanzielle Verantwortung des Staates zurückgestellt werden“. Es sind „sofort alle notwendigen finanziellen Mittel zur Verfügung zu stellen, damit die Berliner S‑Bahn ihren staatlichen Auftrag zur Verwirklichung des Rechts der gesamten Bevölkerung auf Mobilität voll und ganz erfüllen kann.“. (einstimmiger Beschluss der 5. Ordentlichen Bezirkskonferenz des DGB Berlin-Brandenburg, die die Zerschlagung der einheitlichen S-Bahn abgelehnt hat. Jan. 2010).

 

Die Bürger*innen Berlins haben ein Recht auf eine funktionierende S-Bahn!

Die vom rot-rot-grünen Senat gestartete Ausschreibung bedeutet das Auseinanderreißen des einheitlichen Betriebes S-Bahn. Es ist das größte ÖPP-Projekt in Berlin und ein Schritt hin zur Privatisierung. Alle Erfahrung zeigt, dass Privatisierung über kurz oder lang zur Zerstörung der öffentlichen Daseinsvorsorge führen. Eine vom Senat geforderte Komunalisierung ist das größte Privatisierungsvorhaben, nach der Wiedervereinigung Deutschlands, im Eisenbahnwesen.

Viel wird angesichts des Klimawandels von einem einen leistungsfähigen, sicheren und bezahlbaren öffentlichen Nahverkehr geredet. Das verlangt, dass Schluss ist mit dem Kaputtsparen, Ausgründen, Privatisierungen und Dumpingwettbewerb.

Am Anfang der Krise der S-Bahn stand der Versuch, die Deutsche Bahn auf den Börsengang vorzubereiten. Die Belegschaft der S-Bahn hat vor 10 Jahren mit einem Sofortprogramm für die Wiederherstellung der Berliner S-Bahn einen Ausweg aus der Krise gebahnt. Sie ist die Kompetenz der S-Bahn. Wer die S-Bahn zerschlägt und damit die Belegschaft spaltet, organisiert das Chaos.

_____________________________________________________________________________________

 

Wir S-Bahner*innen fordern:

 

Nein zur weitern Ausschreibung und Zerschlagung der S-Bahn

 

Eine S-Bahn – aus einer Hand, mit allen Bereichen.

 

Die S-Bahn Berlin GmbH muss in die volle politische und finanzielle Kontrolle des Landes Berlin       zurückgeführt werden

 

Wir fordern die Gewerkschaften GDL und EVG auf, in diesem Sinne aktiv zu werden.

 

Die Gewerkschaften haben die volle Verantwortung dafür, den Kampf mit allen gewerkschaftlichen Mittel einschließlich des Streiks gegen   die Ausschreibung zu organisieren.

_____________________________________________________________________________

Vielen Kollegen helfen wir weiterhin bei schwierigen beruflichen und privaten Problemen.

Den steigenden Druck bemerken viele Kollegen bereits heute. Andere betrachten die neuen Technologien eher als Bereicherung. Bereichern tut sich hier nur der Unternehmer. Heute wissen wir das sich mit Arbeit 4.0 bis zu jeden 3. Arbeitsplatz vernichtet wird. Chef hat Gesprächsbedarf, Moderne Überwachungssysteme oder soziale Netzwerke bieten hier viele Daten. Oft wissen wir Betroffene nichts von diesen oder schätzen deren Wirkung oft als zu gering ein. Oft arten diese Gespräche in Tribunale aus. Diese erfolgreich zu überstehen  gelinkt nur durch gute Vorbereitung und kompetenten Beistand.

Für eine komplette und integrierte S-Bahn in öffentlicher Hand als Teil der Deutschen Bahn

Als Betriebsräte könnten wir für die Interessensvertretung nur etwas erreichen, in dem wir uns auf die Kraft der Gewerkschaften, im Betrieb stützen können. Wir Betriebsräte wollen weiterhin auf der Grundlage eines gemeinsamen Aktionsprogramms zur Vertretung der Interessen aller Kollegen und Kolleginnen mit ihnen handeln.
Nach dem unsere Kollegen die S-Bahn nach den Zusammenbruch wieder zu einem verlässlichen Nahverkehrssystem aufgebaut haben, sehen wir uns einer Zerschlagung unserer S-Bahn entgegen. Das können wir nur gemeinsam verhindern.Ein verschärfter Wettbewerb heißt verschärfte Kostensenkung mit:Lohnkürzungen durch Outsourcing, Leistungsverdichtungen, Verschlechterung unserer Arbeits- und Lebensbedingungen und ein massiver Stellenabbau. Das hat auch die Einschränkung der Leistungsqualität der S-Bahn zur Folge.

Wettbewerb dient nicht der Daseinsvorsorge für die Bürgerinnen und Bürger.

Wir sehen in einer zweistelligen Renditeerwartung nicht zwangsläufig ein wirtschaftlich gesundes Unternehmen, sondern vielmehr nur die Abschöpfung von Ressourcen durch eine nur kurzfristig haltbare und nicht hinnehmbare Produktivitätssteigerung bei uns Beschäftigten. Das provoziert einen neuerlichen Zusammenbruch bei der S-Bahn. Dem werden wir uns entgegenstellen.
Gerade die Erfahrung mit dem Zusammenbruch der Berliner S-Bahn ab dem Jahr 2006 zeigt, ein verschärfter Wettbewerb heißt verschärfte Kostensenkung mit:Lohnkürzungen durch Outsourcing, Leistungsverdichtungen, Verschlechterung unserer Arbeits- und Lebensbedingungen und ein massiver Stellenabbau. Das hat auch die Einschränkung der Leistungsqualität der S-Bahn zur Folge.

  • Wettbewerb ist die Vorbereitung auf die Privatisierung

  • Wettbewerb ist die Zerstörung der Öffentlichen Daseinsvorsorge

 

Wettbewerb und Öffentliche Daseinsvorsorge sind unvereinbar.

Keine Gewerkschaft und kein Betriebsrat dürfen Wettbewerbsdumping und eine Privatisierung "mit"-gestalten.

 

Für eine aktive Zusammenarbeit der S-Bahn Fahrgäste und Beschäftigten ...

So wie derzeit kann und darf es bei der S-Bahn Berlin nicht weiter gehen. Wir brauchen einen Betriebsrat, der sich in seiner betrieblichen, öffentlichen und politischen Arbeit allein auf die Interessen und Forderungen der Beschäftigten und Bürger stützt.

Unserem machbaren Vorschlag zur Krisenbewältigung hat, mit überwältigem Mehrheit, der Betriebsrat bereits am 01.03.2011 zugestimmt.

Sofortprogramm und Kontrollausschuss, jetzt!
Für die volle Wiederaufrichtung unserer S-Bahn!